Hallo liebe Forenmitglieder,
seit Anfang der Woche trage ich meine erste Prismenbrille mit folgenden Werten (siehe Anhang).
Zusätzlich ist noch ein Höhenprisma von 1,5 eingearbeitet worden.
Soweit so gut, nach 2/3 Tagen Eingewöhnungszeit laufe ich nicht mehr so unsicher durch die Welt und das Sehen ist wesentlich entspannter.
Allerdings treten beim Lesen, Arbeiten am PC und beim Fernsehen Doppelbilder auf (eher abends und auch stark ausgeprägt), aber man soll ja 14 Tage abwarten.
Was mich viel mehr beunruhigt ist der Umstand, dass beim Absetzen der Brille das linke Auge völlig die Fassung verliert und sowohl nach innen, als auch nach oben hin wegrutscht, so dass nur noch ein schmaler Streifen grün zwischen Pupille und Lid zu sehen ist.
Gemessen wurde ein Winkel von 23° Nähe und 25° Ferne (oder anders rum?), aber was ich da im Spiegel sehe kommt der zweiten Abbildung ziemlich nahe: http://www.gutzeit-bs.de/augenerkrankungen_im_kindesalter_schielen.html ( + die Höhe)
So stark ist mein Auge noch nie abgewichen...
Nun meine Frage: Rutscht das Auge weiter weg, weil es mit der Situation "überfordert" ist, also von einem auf den anderen Augenblick keine Unterstüzung mehr bekommt oder ähnelt diese Position dem eigentlichen Winkel, den man operieren müsste?
LG
Jill
Übernommen aus dem Archiv von Optometrie Online (Beitrag 5597) für den Probeaufbau.